Star Trek Online: Extremer Spielerschwund

Star Trek Online: Extremer Spielerschwund

Atari sieht sich in Handlungsnot: Nach gut 100 Tagen Star Trek Online ringt der Publisher um Spieler für STO. Mit mehreren Mitteln versucht Atari neue Spieler, ehemalige Spieler und die alten Veteranen zu belohnen.  Dabei bekommt jeder Spieler der seit 100 Tagen spielt neue Titel, ein neues Schiff, mehr Charakterslots und weitere Kleidungsstücke. Diejenigen die neu geworben wurden bekommen den Titel “Courier” und Skillpunkte, die man nach belieben auf den Captain oder seine Offiziere verteilen kann. Wenn der geworbene nun ein Abo abschließt bekommt der werbende dafür den Titel “Recruiter” und 400 Cryptic-Punkte um sich etwas aus dem Cryptic-Store für STO zu kaufen. Des weiteren erhält der werbende einen holographischen Brückenoffizier. Spieler denen STO nicht mehr gefallen hat und somit kein Abo mehr besitzen bekommen die Möglichkeit das Spiel vom 07.05.10 bis zum 10.05.10 kostenlos zu spielen. Da stellt sich die Frage warum man versucht Kunden zurückzugewinnen die längst die Entscheidung getroffen haben Star Trek Online die kalte Schulter zu zeigen.

Kostenlose Demoversion
Ab dem 03.05.10 kann sich jeder eine kostenlose Demoversion des Spiels herunterladen. Ab dem 07.05.10 kann das Spiel dann gespielt werden.

Kritik an Star Trek Online
Nach meiner Meinung sind die Versuche von Atari, die sonst von den Mitbewerbern erst nach einigen Jahren durchgeführt werden, ein Grund genug das Spiel nicht zu spielen. Mich hat es trotz kostenlosem Zugang über Presse Keys nicht überzeugt.


2 Kommentare bis jetzt, Gib dein Kommentar ab!

  1. Larkis sagt:

    Warum dürfte klar sein, mit der aktuellen Spielerzahl lässt sich das SPiel nichtmehr finanzieren.

    STo hat meiner Meinung das Problem das die ENtwickler keine Zeit/Möglichkeit hatten sich mit der Thematik außeinanderzusetzen.

    Star Trek behandelt kämpfe relativ selten, in einer Staffel kommt es nur selten zu mbewaffneten Konflikt, bei STo gibt es den aber an jeder Ecke. Es gibt kaum eine Mission wo man nicht die Waffen sprechen lassen muss und die die friedlich sind beschränken sich auf “hol mir dies und das”. Durch den fehlenden Malus beim Sterben wurden dnan auch die Kämpfe anspruchslos.

    Hier hätte sich STO eine dicke Scheibe von STO abschneiden sollen. Zum einen ein viel größeres Universum. STo ist so groß wie eine Region bei Eve und von denen gibt es mehrere hundert.

    Desweiteren hätte man mehr auf den PVP setzen müssen. Mehrere Völker (Föderation, Romulaner, Klingonen, Borg, Cardassianer) und ejde Fraktion bekommt ein kleines Startgebiet und ansonsten ist der Rest des Weltraums ähnlich der neutralen Zone den man erobern kann udn wo es dann dicke Fraktionskriege gibt. Währ zwar auch nicht wirklichStar Trek, würde aber mehr Spaß machen.

    Wenn ich z.B: Star Trek höre dann will ich als Borg in den Föderationsraum eindringen willen, als zwielichtiger ROmulaner getarnt durchs feindliche Gebiet schleichen ect. ect.

    Aber all das bietet STo nicht.

    Und der größte Fehler meiner Meinung nach: Schiffe kann man nicht mitleveln. Jeder Star Trek Fan hat eine soder merere Lielbingsschiffe. Ob Interprit, Defiant oder Sovereign hat jeder ein Traum Schiff. die SPielmechanik sorgt aber dafür das man wnen man sein Traumschiff hat, es später wieder abgegeben muss. Und am Edne im Highlevle fleigen alle mit ausgedachten Schiffen rum die doch keiner Will und vor allem sehen alle fast gleich aus (nur sehr wenig Variation zwischen den Schiffstypen). Das macht einfach das Star Trek Feeling kaputt.

    Sprich entweder Schiffe aufrüsten können oder wie bei Eve verschiedene Schiffsklassen wo alle später wichtig sind. Dann würde zumnidest ich es eventuell noch mit ner Akira spielen.^^

  2. Hamilton sagt:

    Was ich an STO in erster Linie vermisse ist das echte MMORPG Gefühl. Wenn in einer Mission auch ein anderer Spieler rumeiert ist das zwar ganz praktisch, echtes Teamplay kommt aber so gut wie nie vor. Die Taktik im Weltall ist nicht abwechslungsreich genug, im Grunde läuft es immer auf das Selbe raus: Schießen bis kein Gegner mehr übrig ist. Gelegenheiten für raffinierte Manöver gibt es selten, für gewöhnlich gilt es auf den Gegner zuzuheizen, kurz vor Feindkontakt alle passiven Fähigkeiten aktivieren und dann “Feuer frei” befehlen. MMORPG Warhammer Online, meiner Meinung nach derzeit das beste auf dem Markt, sind viel anspruchsvoller und abwechslungsreicher. Es gibt feste Zonen in denen Armeen aus Spielern in unterschiedlichen PvP Szenarios aufeinanderprallen, viele Quests sind ohne ein gut zusammengestelltes Team nicht zu schaffen und es gibt reichlich Möglichkeiten das eigene virtuelle Ego weiterzuentwickeln. STO hat all das nicht zu bieten, sehr schade finde ich. STO ist mal ganz lustig, Suchtgefahr herrscht aber absolut nicht *gähn*

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